Ben

Ben, der schokobraune Labradorrüde zog im August 2009 bei uns, der Familie Limbrunner, ein. Es war mein Herzenswunsch, welchen mein Mann Markus mir zum 10. Hochzeitstag erfüllt hat.

Sechs Monate später bekam Ben epileptische Anfälle. Das abklappern von Tierärzten und Tierheilpraktikern begann und am Ende waren wir genauso schlau wie vorher auch. Die Diagnose Epilepsie stand im Raum und als einziger Weg sollten Tabletten helfen. Für mich war das jedoch keine Lösung und so machte ich mich auf die Suche nach Alternativen. Warum also nicht den Weg über die Ernährung gehen. Denn auch beim Menschen hat die Ernährung einen großen Einfluss auf die Gesundheit.

Dieser Weg war also UNSER Weg und ich bin heute froh über die Unterstützung meiner Familie die immer hinter mir und dieser Idee stand. Die Eröffnung eines Hundeladens war die logische Konsequenz und um die Kunden kompetent und bestmöglich beraten zu können entschied ich mich für die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Man kann also sagen, dass Ben bereits in den Anfängen der Initiator für den heutigen Weg war.

Es gab glücklicherweise keine weiteren Anfälle mehr und Ben durfte sein Hundeleben in vollen Zügen in unserer Mitte genießen und war bei der Weiterentwicklung bzw. meinen Fortbildungen immer an meiner Seite und nicht selten ein wichtiger Ideengeber und Mutmacher.

Im Hundeladerl war Ben unser Spezialist für Schaf- und Rinderohren mit Muschel – stetige Qualitätskontrolle wurde von ihm höchstpersönlich durchgeführt.

Mein Mann Markus ging mit Ben zu den TeamTrailern und dort hatte er schnell alle Herzen erobert. Die beiden hatten eine tolle Zeit miteinander und in diesem Fall war nicht nur Ben glücklich, ein gutes Beispiel um zu zeigen, dass der Weg zum glücklichen Hund auch den Menschen glücklich macht!

Ende Mai diesen Jahres schenkte ich mir selber ein Fotoshooting mit unseren beiden Familienhunden Ben und Bara. Mein Wunsch war es einfach noch schöne Erinnerungen zu haben und da engagierte ich Sandra. Es war ein wunderbarer Nachmittag und vor allem stressfrei und entspannt. Das Wetter war perfekt und die Hunde in Fotolaune.

Als mir Sandra dann später mitteilte, dass sie sich etwas schwer tut mit den Bildern meinte ich nur, Ben sollte ihr etwas mitteilen und sie würde es sicher bald wissen. Ob Ben zu diesem Zeitpunkt bereits von seinem Schicksal wußte… 

10 Tage später trat er seine Reise über die Regenbogenbrücke an und hat eine große Lücke hinterlassen. Was ihm jedoch wichtig war, er wollte unbedingt, dass ich den Weg weiter gehe den ich schon beschritten habe in Richtung Tierkommunikation. Er hat mich bestärkt und mir die Sicherheit gegeben. Ich möchte an dieser Stelle zitieren: „I bin ned weg nur woanders!“

 

Das Leben geht weiter und die Tränen gehören sicher dazu, aber auch das Wissen – er war ein glücklicher Hund. 

Heute bin ich froh, dass ich noch wunderbare Bilder von ihm habe und sogar noch ein schönes Video von Sandra bekommen habe. Auch wenn ich ihn immer in meinem Herzen trage und er mein Seelenhund ist, so freut es mich dennoch immer wieder diese Bilder anschauen zu dürfen.

Ben als Inspirator auch für unsere gemeinsame Zukunft wird uns weiterhin begleiten und sicher noch viele schöne Erinnerung schenken.

 

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